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Savatie Baștovoi: Der Teufel ist politisch korrekt

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ISBN 978-3-96321-023 • 164 S. • Klappenbroschur

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Details

Übersetzung aus dem Rumänischen von Nicolae Robert Geisler

ISBN 978-3-96321-023, 164 Seiten, Klappenbroschur

Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer kommenden Gesellschaft werden“, schrieb der Sozialist Jacques Attali (Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und langjähriger Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, im Gemeinschaftsband Die Zukunft des Lebens, Ed. Seghers, Paris, 1991). „[…] Sobald er das Alter von 60-65 Jahren überschreitet, lebt der Mensch länger als seine Fähigkeit zu produzieren und dann kostet er die Gesellschaft eine Menge Geld. […] In der Tat, aus gesellschaftlicher Sicht ist es vorzuziehen, dass die menschliche Maschine eher plötzlich stoppt, als dass man einem fortschreitenden Verfall entgegensehen muss. […] Die sozialistische Logik ist Freiheit. Die Grundfreiheit ist der Selbstmord. Demzufolge ist das Recht auf Selbstmord entweder direkt oder indirekt ein absoluter Wert in solch einer Gesellschaft“ folgert der zynische Politiker-Prophet.

Wie sähe die Welt aus, wenn ein solches Szenario Realität würde? Der Teufel ist politisch korrekt stellt eine Projektion dessen, was einige Gesetze, Gesetzesvorhaben oder Aussagen von Politikern und Meinungsbildnern fordern in die Zukunft dar, so wie diese sich die Welt wünschen. Die falschen „Werte“ der modernen Welt, wie Abtreibung, Zerstörung der Kern-Familie, Förderung der Homosexualität, Reduzierung der Bevölkerung — alle basierend auf einem aggressiven Atheismus — zeigen ihr wahres Gesicht in einem Roman voller Grausamkeit und Aufrichtigkeit, der sich leichter liest, als sich ein Film anschauen lässt.

 

Savatie (Ștefan) Baștovoi ist Priestermönch, Poet, Autor, Publizist und Herausgeber. Er studierte Malerei, Philosophie und Theologie. Er ist Mitglied der Schriftstellervereinigung und des Journalistenverbandes der Republik Moldawien. Weiterhin ist er Gründer und Direktor der Edition Cathisma, Bukarest.

Für seinen Gedichtband Elefantul promis („Der versprochene Elefant“) erhielt er 1996 den Debütpreis des Moldawischen Schriftstellerverbandes und den Preis des Nationalen Buchsalons von Iași. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Preis für Essays des Moldawischen Schriftstellerverbandes für seinen Band Ortodoxia pentru postmoderniști (Orthodoxie für Postmodernisten) geehrt. Auf dem Internationalen Buchsalon von Chișinău 2008 wurden sein Roman Nebunul („Der Verrückte“) und sein Essay Cînd pietrele vorbesc – Biserica faţă în faţă cu prorpia imagine („Wenn Steine sprechen – Die Kirche Angesicht zu Angesicht mit ihrem eigenen Image“) prämiert. Mit seinen Gedichten ist er in Anthologien aus den USA, Frankreich und Deutschland vertreten.

Literarische Werke: Elefantul promis (Gedichte, 1996), Iepurii nu mor (Roman, 2002, ins Französische übersetzt), Nebunul (Roman, 2006, ins Russische übersetzt), Ortodoxia pentru postmoderniști (Essay, 2007), Între Freud și Hristos (Essay, 2002, 2006, 2008, ins Mazedonische übersetzt), A iubi înseamnă a ierta (Essay, 2006), Cînd pietrele vorbesc (Essay, 2008), Audiență la un demon mut (Roman, 2009), Diavolul este politic corect (Roman, 2010).

1999 wurde er zum Mönch geschoren, im Jahr 2000 zum Mönchsdiakon und 2002 zum Priestermönch geweiht. Er lebt heute in einer Einsiedelei bei Oricova, in der Republik Moldawien.

 

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