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Savatie Baștovoi: Anti-parenting – Die Wiederentdeckung der Elternschaft

18,50 €

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Das Buch befindet sich im Druck und erscheint Ende November!


 ISBN 978-3-96321-090-7︱220 Seiten︱15x22,5 cm︱Klappenbroschur

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Das Buch befindet sich im Druck und erscheint Ende November!

Übersetzung aus dem Rumänischen von Nicolae Robert Geisler

ISBN 978-3-96321-090-7︱220 Seiten︱15x22,5 cm︱Klappenbroschur

Seit Anbeginn der Menschheit erziehen Eltern ihre Kinder. Sie taten dies bisher auf natürliche Art, ohne dafür eine Schule, eine Universität oder spezielle Kurse besucht zu haben. Unsere Vorfahren zogen problemlos sechs, sieben oder sogar mehr Kinder groß. Dieses Selbstverständnis der Elternschaft ist heutzutage vielen Eltern verlorengegangen. Sie fühlen sich hilflos und von ihren Kindern überfordert und suchen deswegen den Rat moderner Psychologen und Pädagogen. Von ihnen erhoffen sie sich eine einfache „Gebrauchsanleitung“ für ihre Kinder. Unter dem im angelsächsischen Sprachraum gebräuchlichen Sammelbegriff „Parenting“ werden solche, häufig ideologisch gefärbten Rezepte den ratlosen Eltern angeboten.

Vater Savatie möchte mit diesem Buch Müttern und Vätern helfen, den ursprünglichen Sinn der Elternschaft wiederzuentdecken und greift dazu auf seine Erfahrungen als Mönch und Beichtvater sowie auf Beispiele aus seiner eigenen Kindheit zurück.

Das vorliegende Buch ist das Ergebnis zahlreicher persönlicher und über ein Elternforum geführten Diskussionen mit Eltern, Lehrern, Pädagogen, Psychologen und Medizinern. Es handelt sich jedoch nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung oder einen Erziehungsratgeber. Vielmehr gibt Vater Savatie in den einzelnen Kapiteln die geführten Diskussionen wieder und bleibt dabei eher im Stile eines mündlichen Vortrages oder einer Predigt, indem er sich direkt an den Leser wendet, anstatt sich einer nüchternen, wissenschaftlichen Sprache zu bedienen. Er diskutiert das Thema aus theologischer, pädagogischer, psychologischer und soziologischer Sicht, beleuchtet die ideologische Grundlage moderner Erziehung und zeichnet letztendlich ein Gesamtbild christlicher Elternschaft wodurch er den Leser dabei unterstützt, sich auf den natürlichen Sinn der Elternschaft zurückzubesinnen.

Bereitet euch darauf vor, ein Buch zu lesen, das euch nicht sagt, was für dumme Eltern ihr seid, sondern das euch offenbaren wird, wie viele richtige Dinge ihr in Beziehung zum eigenen Kind erahnt habt, vor deren Anwendung ihr euch aber gefürchtet habt.

 

Savatie (Ștefan) Baștovoi ist Priestermönch, Poet, Autor, Publizist und Herausgeber. Er studierte Malerei, Philosophie und Theologie. Er ist Mitglied der Schriftstellervereinigung und des Journalistenverbandes der Republik Moldawien. Weiterhin ist er Gründer und Direktor der Edition Cathisma, Bukarest.

Für seinen Gedichtband Elefantul promis („Der versprochene Elefant“) erhielt er 1996 den Debütpreis des Moldawischen Schriftstellerverbandes und den Preis des Nationalen Buchsalons von Iași. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Preis für Essays des Moldawischen Schriftstellerverbandes für seinen Band Ortodoxia pentru postmoderniști (Orthodoxie für Postmodernisten) geehrt. Auf dem Internationalen Buchsalon von Chișinău 2008 wurden sein Roman Nebunul („Der Verrückte“) und sein Essay Cînd pietrele vorbesc – Biserica faţă în faţă cu prorpia imagine („Wenn Steine sprechen – Die Kirche Angesicht zu Angesicht mit ihrem eigenen Image“) prämiert. Mit seinen Gedichten ist er in Anthologien aus den USA, Frankreich und Deutschland vertreten.

Literarische Werke: Elefantul promis (Gedichte, 1996), Iepurii nu mor (Roman, 2002, ins Französische übersetzt), Nebunul (Roman, 2006, ins Russische übersetzt), Ortodoxia pentru postmoderniști (Essay, 2007), Între Freud și Hristos (Essay, 2002, 2006, 2008, ins Mazedonische übersetzt), A iubi înseamnă a ierta (Essay, 2006), Cînd pietrele vorbesc (Essay, 2008), Audiență la un demon mut (Roman, 2009), Diavolul este politic corect (Roman, 2010).

1999 wurde er zum Mönch geschoren, im Jahr 2000 zum Mönchsdiakon und 2002 zum Priestermönch geweiht. Er lebt heute in einer Einsiedelei bei Oricova, in der Republik Moldawien.

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