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Erzpriester Nicolas Ozoline: Die orthodoxe Pfingstikone

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198 Seiten • Broschur • 


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ODER

Details

— Ursprung und Entwicklung ihrer byzantinischen Ausprägung.

198 Seiten
zahlreiche Abb.,
Broschur

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Dieses Buch widmet sich einer der originellsten und theologisch bedeutsamsten Festtagsikonen – der frühen Ikone des „Pfingstfestes“. Obgleich bereits im Umfeld von Antike und Mittelalter entstanden, tritt sie in der heutigen liturgischen Praxis der russisch-orthodoxen Kirche deutlich hinter der im Vordergrund stehenden Darstellung der als Dreifaltigkeitsbild verstandenen „Gastfreundschaft Abrahams“ zurück. Die vom Autor gewählte „ikonologische Methodik“ umfasst eine eingehende semantische Analyse des reichhaltigen ikonographischen Materials, illustriert jeden Abschnitt neuer schöpferischer Lösungsansätze und öffnet den Blick für die theologische Tiefe des Festes, wodurch diese Lösungsansätze erst verständlich werden. Gleichzeitig wird eine Antwort auf eine ganze Reihe heutiger Fragen und Zweifel gegeben, wie zum Beispiel auf die Frage nach der Angemessenheit der Abbildung der Gottesmutter inmitten der Apostel oder nach der Herkunft der „Herrscher-Kosmos“ Allegorie in der Pfingstikone.
Diese Arbeit, mit der N. Ozoline im Jahre 1985 an der Univeristät Sorbonne in Paris promoviert wurde, liegt bereits in russischer, rumänischer, serbischer und griechischer Übersetzung vor.

Die Spiritualität der Orthodoxie ist auch Materialität, Realismus, Innerweltlichkeit. Sie ist die Überlieferung, d. h. die Weitergabe und Kontinuität eines Lebens, einer ewigen Existenzweise inmitten der konkreten geschichtlichen Realität, die mit der Fleischwerdung des „Logos“, des Wortes Gottes, in die Geschichte eingetreten und irdische, innerweltliche Realität geworden ist. Ohne Christus, den Mensch gewordenen Gott, ist christliches geistliches Leben undenkbar.“

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