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Einheitsübersetzung der Göttlichen Liturgie

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XX Seiten • XXX

ODER

Details

XX Seiten
2-farb. Druck

Die von der offiziellen Übersetzungskommission der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) unter Leitung von Erzbischof Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland (Russische Orthodoxe Kirche im Ausland) erarbeitete und von der Bischofskonferenz offiziell als gemeinsamer Text für alle orthodoxen Gemeinden und Gottesdienststätten, die Gottesdienste in deutscher Sprache feiern, schon am 9. März 2013 approbierte Übersetzung der „Göttlichen Liturgie unseres heiligen Vaters Johannes Chrysostomos“, der orthodoxen Eucharistiefeier, liegt jetzt auch in einer zweifarbigen gedruckten Ausgabe vor, erstellt vom Kloster des hl. Hiob von Počaev in München.

Im Vorwort wird der Zweck der Publikation so erläutert: „Längst ist die Orthodoxie in Deutschland angekommen … Schule, Ausbildung, Berufsleben, Mischehen und schließlich die Geburt der jungen Generation lassen das Deutsche immer mehr zur Schul- und Bildungssprache oder sogar zur Primärsprache werden. … Es ist zwar weder angestrebt noch zu erwarten, dass auf absehbare Zeit die liturgische Sprache der verschiedenen orthodoxen Nationen in Deutschland verdrängt oder ersetzt wird, aber zum Verständnis, zur Katechese, zum privaten Mitlesen sowie zu panorthodoxen Zelebrationen wird eine einheitliche deutsche Übersetzung der Göttlichen Liturgie immer wichtiger“. Diese wird nun hier von der aus Mitgliedern der Übersetzungskommission, die fast allen der in Deutschland beheimateten orthodoxen Bistümer angehören, vorgelegt. Es sei so „nicht nur ein Gremium von kompetenten Mitarbeitern entstanden, sondern eine authentische kirchliche Versammlung, die eine synodale Gestalt hat und ein Ort ist, in dem der Heilige Geist wirkt, ohne dass sich ein Einzelner darin hervortut oder besondere Kompetenz oder Autorität beansprucht“. Die Übersetzungskommission sei bemüht gewesen, „den Text der Göttlichen Liturgie möglichst genau und damit unverfälscht wiederzugeben“. Sie erläutert im Vorwort eingehend ihre Übersetzungsmethodik und Vorgehensweise, zumal sie sich auch teilweise für neue Ausdrucksweise entschieden hat, denn „nicht immer hat sich das, was dem Ohr gewohnt ist, als richtig erwiesen, zumal ein Großteil der bisherigen deutschen Sprachprägungen keineswegs orthodox und oft auch philologisch nicht haltbar ist“. So werden auch neue Übersetzung des Glaubensbekenntnisses und des „Vater unser“ geboten, die sich on den gängigen evangelischen und römisch-katholischen Versionen unterscheiden. Der Problematik sind sich die Übersetzer durchaus bewusst, betonen aber, es dürften „nicht die konfessionellen Hintergründe und Einflüsse außer Acht gelassen werden, um bei der Einwurzelung orthodoxen Glaubens und Betens nichts zu verfälschen oder zu verwässern“. Sie bitten daher „um Verständnis für diese verantwortliche Arbeit, um Geduld bei der Gewöhnung an das Ungewohnte und um eine Adaption der Begriffe und Termini, damit sich allmählich eine deutsche orthodoxe liturgische Sprache herausbilden kann, die von allen gepflegt, gebetet und verstanden wird“. 

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